Workshop zur KEM-Weiterführung 2026–2029 in der Fuschlseehalle

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Workshop zur KEM-Weiterführung 2026–2029 in der Fuschlseehalle

Vergangene Woche fand in der Fuschlseehalle in Fuschl am See der Workshop zur Erarbeitung der Arbeitspakete für die Weiterführung der KEM Fuschlsee–Wolfgangsee für den Zeitraum 2026–2029 statt. Über 40 Teilnehmer:innen aus 13 Gemeinden nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam die inhaltlichen Schwerpunkte der kommenden Jahre zu entwickeln und sich über die regionale Zusammenarbeit im Klimaschutz auszutauschen.

KEM steht für Klima- und Energiemodellregion – ein Programm des Klima- und Energiefonds, das den Klimaschutz auf regionaler Ebene vorantreibt und mit professioneller Begleitung durch eine KEM-Managerin bzw. einen KEM-Manager konkrete Maßnahmen umsetzt. Im Workshop wurden an Thementischen unter anderem die Schwerpunkte Erneuerbare Stromversorgung, Wärmewende, Mobilität sowie Abfall- und Kreislaufwirtschaft bearbeitet, Ergebnisse präsentiert und zur Orientierung priorisiert. Damit wurden die inhaltlichen Grundlagen für die Weiterführung der KEM Fuschlsee-Wolfgangsee gelegt.

Durch den Abend führten die Moderatorin Lisa Frenkenberger sowie das Team der LEADER-Region FUMO, Michaela Lackner und Stefanie Mayrhauser, die als KEM-Managerin zusätzlich einen fachlichen Input zur bisherigen Arbeit und strategischen Ausrichtung der KEM gab. Begleitet wurden sie von Nadine Guggenberger, LEADER-Managerin der REGIS, und Katharina Illek von ÖPNV, Flat I mit einem Schwerpunktinput zum Thema Mobilität. Ein besonderer Dank gilt den Tischhosts, die die Diskussionen koordinierten, Inhalte strukturiert mitschrieben und die Ergebnisse präsentierten, sowie Christina Standl vom SIR für ihre fachlichen Inputs bei den Thementischen Erneuerbare Stromversorgung und Wärmewende und allen weiteren Inputgeber:innen, die zum Erfolg des Workshops beitrugen.

Auf Basis der erarbeiteten Ergebnisse wird nun das Programm zur Weiterführung der KEM finalisiert. Ziel ist die Einreichung bis Ende März, um die Klima- und Energiearbeit in der Region Fuschlsee–Wolfgangsee in den kommenden Jahren erfolgreich fortzuführen.

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