900 Besucher:innen bei der Langen Nacht der Forschung 2026!

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900 Besucher:innen bei der Langen Nacht der Forschung 2026!

WOW! Bei perfektem Frühlingswetter besuchten rund 900 Besucher:innen von Jung bis Alt den Standort des Instituts für Limnologie und machten die Lange Nacht der Forschung 2026 zu einem richtig lebendigen Erlebnis.

Mit dabei waren die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland, die Beteiligten des diesjährigen Klimaschulenprojektes sowie die LEADER-Region Fuschlsee Mondseeland (FUMO), die gemeinsam ein vielseitiges Programm rund um Klimaschutz, Energie, Nachhaltigkeit und soziale Innovation auf die Beine stellten.

Die Klimaschulen begeisterten mit einem regionalen, gesunden Buffet und dem fantasievollen Gemeinschaftskunstwerk „Nachhaltiges Zukunftsdorf Kunterbunt“ der Volksschule Zell am Moos. Ergänzt wurde das Ganze durch eine kreativ gestaltete Fotopräsentation der bisherigen Klimaschulen-Ergebnisse. Direkt daneben konnte man die Fotoausstellung "Frauen gestalten Zukunft" anschauen: Ein Fotoprojekt im Rahmen des Klimaschulenprojektes, wobei Frauen aus dem Mondseeland abgelichtet wurden, die einen nachhaltigen und mutigen Berufsweg eingeschlagen haben - das Ziel: Motivation für junge Frauen und Stärkung von Green Jobs in ländlichen Räumen.  

Bei der Klimabündnis-Station „Finden Sie die leichteste Dose?“ wurde mit der Klimawaage spielerisch sichtbar gemacht, wie sehr Alltagsentscheidungen unser Klima beeinflussen.

Richtig lebendig und mit viel Bewegung ging es beim „Klimazirkus Uiuiui“ zu, der Kindern auf kreative und spielerische Weise zeigte, was der Klimawandel bedeutet – und welche Lösungen wir gemeinsam entwickeln können.

Kreativ wurde es bei der Upcycling-Station, wo aus alten Jeans, Knöpfen und Papier einzigartige Schmuckstücke entstanden - wohl die Station, wo die Leute am längsten saßen...und sogar die Kinder um 23 Uhr noch bastelten! ;)

Technisch präsentierte sich die KEM-Station mit Fragen wie: „Wie kann ich Energierechnungen verstehen?“, „Lohnt sich ein Speicher?“ oder „Wann ist der richtige Zeitpunkt für Sanierung oder Heizungstausch?“ – unterstützt durch Solarpotenzial-Analysen und Simulationsmodelle.

Ganz praktisch wurde es auch beim Stromkreis-Bauen, wo mit den Bausätzen „Easy Elektro Green Energy“ fleißig experimentiert wurde – Lichter gingen an, Propeller drehten sich (und flogen in alle Richtungen ;)), und Technik wurde vor allem für die jüngeren Besucher:innen spielerisch erlebbar.

Ein weiteres Highlight war die FUMO-Station und die Forschungsfrage: „Wie kann durch digitale Hilfsmittel Unterstützung dort ankommen, wo Menschen sie brauchen – und Menschen, die helfen möchten, wirksam eingebunden werden?“ -> Dabei wurde die Plattform ALLFRED (Alltag.Freizeit.Dienstleistung) des Diakoniewerks vorgestellt. Sie vermittelt geprüfte Alltagshelfer:innen, die Menschen im Alltag unterstützen – etwa beim Einkaufen, Kochen, Aufräumen, im Garten oder auch durch Gesellschaft und gemeinsame Aktivitäten wie Kaffeehausbesuche oder Gedächtnistraining.

So wurde die Lange Nacht der Forschung im Mondseeland zu einem starken Zeichen dafür, wie Forschung, Klimaschutz, soziale Innovation und gemeinschaftliches Handeln ineinandergreifen.

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