2. FUMO-MAKERDAY WAR WIEDER EIN VOLLER ERFOLG!

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2. FUMO-MAKERDAY WAR WIEDER EIN VOLLER ERFOLG!

Thomas weiß seit dem Kindergarten, dass er gerne Tischler werden möchte. Beim Makerday probiert er deshalb die Holzbaustation aus, bei der er in einer richtigen Werkstatt selbst sägen, schleifen, bohren und fräsen darf. Es gefällt ihm gut, jedoch macht ihm das Arbeiten mit der CNC-Fräsmaschine bei der Station „Hightech Fräsen“ ebenso viel Spaß. Auch das Arbeiten im Chemie-Labor ist für ihn beeindruckend, das hätte er selbst nicht gedacht. Bei der Radiostation bemerkt er, dass er sich beim Interviewen der anderen Besucher sehr geschickt anstellt und ihnen so manch interessante Antwort entlockt, obwohl er so etwas vorher noch nie gemacht hat. Thomas‘ Eindrücke vom 2. FUMO Makerday beschreiben gut, was die Veranstaltung so besonders macht: Durch das selbst Ausprobieren von verschiedenen Dingen sollen Interessen geweckt und Talente entdeckt werden. Die LEADER Region FUMO leistet mit der Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung, die Besucherzahlen sprechen für sich. Über 500 Interessierte fanden am 22. Oktober 2021 den Weg ins Werkschulheim Felbertal nach Ebenau, wo der Makerday zum zweiten Mal stattfand. Höchst zufrieden zeigt sich auch Organisatorin Michaela Ellmauer vom Technologiezentrum Mondseeland: „Am schönsten sind die vielen glücklichen Gesichter bei den zahlreichen Stationen und das positive Feedback der BesucherInnen.“  Neben dem Werkschulheim, dass selbst mit einem großen Teil der Stationen vertreten war, konnten auch das Forschungsinstitut für Limnologie, das Freie Fernsehen und die Radiofabrik Salzburg, der Fotohof und Akzente Salzburg als Kooperationspartner gewonnen werden. Auch die Wirtschaftskammer Salzburg war mit einer Station vertreten, dort konnte man mit VR-Brillen in die Welt verschiedener Lehrberufe eintauchen. So wurde ein Bogen über eine Vielzahl unterschiedlicher MINT-Stationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gespannt, bei der jeder und jede nach Herzenslust experimentieren und ausprobieren durfte. Mit dem Projekt möchte die LEADER Region FUMO junge Menschen auf die vielseitigen beruflichen Chancen im MINT Bereich und auf das vorhandene Potential in der Region hinweisen und die Neugier an diesen Themen wecken, was sichtlich gelungen ist.

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